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5 Routinen, die mein Leben verändert haben


Sie sind für mich nicht mehr wegzudenken!

Heute möchte ich Dir einen Einblick in meinen Alltag gewähren und mit Dir die fünf Routinen teilen, die mein Leben zum Besseren verändert haben.


Los geht's.


1. Jeden Morgen die Zunge schaben - schon seit über 2 Jahren schabe ich meine Zunge jeden Morgen mit einem Teelöffel, um die Toxinen, die mein Körper über die Nacht ausgeschieden hat, zu entfernen. Ganz ehrlich, wie habe ich ohne Zunge Schaben vorher gelebt?! Früher hatte ich selbst nach sorgfältigem Zähneputzen einen unangenehmen Geschmack im Mund. Denn der Mundgeruch entsteht in meisten Fällen aus den gesammelten Stoffwechselschlacken auf der Zunge oder aus dem Magen. Ist es Dir aufgefallen, dass der morgendliche Mundgeruch stärker ist, wenn Du sehr spät bzw. direkt vor dem Schlafengehen gegessen hast? Es gibt viele weitere Vorteile, die das Zunge Schaben mit sich bringt: es beugt HNO-Beschwerden, Allergien, und Erkältungen vor. Tatsächlich kann ich auf den Fingern einer Hand zählen, wie selten ich in den letzten zwei Jahren krank war. In der Tat waren es ganze zwei Male!







2. Mit einem Tee den Tag anfangen - egal ob an Arbeitstagen oder am Wochenende; in Eile oder in Ruhe - dank dieser kleinen Routine steige ich immer angenehm in den Tag. Manchmal trinke ich ihn zuhause nach einer kurzen Meditation. Manchmal nehme ich ihn in einer Thermoflasche mit und trinke an der roten Ampel, auf dem Weg zur Arbeit. So habe ich übrigens angefangen, mich über rote Ampel zu freuen - krass, oder? Denn sie ist meine Zeit für den Tee, den ich einfach mit Entspannung assoziiere. Auch wenn es nur zwei Schlucke sind, es reicht meinem Körper, um sich zu entspannen. Die Wärme und die Erinnerung an entspannte Momente nach der Meditation - es ist wie ein fest eingebranntes Programm in meinem Gehirn.




3. Bewusster Umgang mit Stress - früher habe ich mir nach einem langen, stressigen Tag ein Glas Wein eigegossen und mich auf die Couch geschmissen.

Heute versuche ich bewusst mit Stress und Anspannung im Körper umzugehen. Bewusste Körperarbeit, in welcher Form auch immer (Yoga, Selbstmassage, Mobilitätstraining, etc.) lenkt unsere Aufmerksamkeit auf den Körper und die Stellen, wo sich der Stress und die Anspannung sammeln. Wir erleben dann oft die Aha-Momente und realisieren, wie wichtig die Selbstfürsorge ist. Je mehr wir uns dem Körper zuwenden, desto besseren Zugang bekommen wir zu unserem Geist und unserer emotionalen Welt, die sich oftmals in Form von körperlichen Symptomen manifestiert.



4. Alkoholkonsum drastisch reduzieren - der Alkohol soll uns bekanntlich lockerer und entspannter machen. Das tut er, aber nur für einen kurzen Moment. In der Wahrheit sorgt er auf Dauer für mehr Gereiztheit und grundlose Ängstlichkeit; raubt uns den erholsamen Schlaf und die Energie. Was der Alkohol auf Dauer mit dem Körper und Geist macht, kann man erst wirklich spüren und verinnerlichen, wenn man aufgehört hat, regelmäßig zu trinken. An einem bewussten und ausgewogenen Konsum ist nichts Verwerfliches, solange wir die Kontrolle über unseren Konsum haben. Die Grenze ist hier leider sehr dünn. Was mir tatsächlich geholfen hat, waren diese Fragen, die ich mir jedes Mal gestellt habe, als ich daran gedacht habe, ein Glas Wein zu trinken:

- Was gibt mir der Alkohol?

- Welche Bedürfnisse werden mit Alkohol befriedigt?

- Gibt es etwas was ich mit Alkohol kompensieren möchte?

- Gibt es etwas, wo ich nicht hinschauen will?


Tatsächlich dauert es 20 Minuten, damit die Lust wieder vergeht. Falls es Dir am Anfang schwer fällt auszuhalten, esse etwas Süßes, somit ist der Drang nach Zucker erstmal befriedigt und Du kannst Dich dem eigentlichen Grund zuwenden, warum Du nach dem Alkohol greifen wolltest.


5. Nicht überessen - ein großes Thema, das definitiv die Rahmen dieses Posts sprengen würde. Dennoch ist mir wichtig, es kurz anzusprechen.

Selbst zu realisieren, dass wir manchmal überessen, oder dann essen, wenn wir eigentlich keinen Hunger haben, ist eine sehr wichtige Erkenntnis! Denn aus der Erkenntnis kann sehr wohl eine Handlung entstehen. Überessen bedeutet mehr zu essen, als man braucht oder sogar bis zu dem Punkt essen, dass es einem schlecht geht. Könnte es sein, dass wir auch hier etwas überkompensieren, indem wir überessen? Es ist ein sehr sensibles Thema, somit lass ich diese Frage als einen kleinen Impuls zum Nachdenken.



Hast Du Fragen oder Anregungen?

Hinterlasse mir gerne ein Kommentar.

Deine Izabela









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